Interkulturelle Handlungskompetenz

Dauer: 40UE

Die Thematik „Interkulturelle Handlungskompetenz“ ist für den Sicherheitsmitarbeiter heute allgegenwärtig und von hoher Bedeutung, da mit den Flüchtlingsströmen im Jahre 2015 vermehrt andere Kulturen und Religionen in Deutschland und Europa ein neues Zuhause gefunden haben. Mit den neuen Kulturen kamen natürlich auch andere Sitten, Bräuche, Ansichten und Verhaltensweisen nach Deutschland. Diese Bräuche stimmen zum Teil nicht mit der gewohnten deutschen Kultur überein, da jedes Land durch seine eigene Geschichte und Kultur geprägt wurde.

Heutzutage kennt somit jeder eine Person, die aus einem anderen Land und/oder einer anderen Religion stamm. Die Grundlage unserer Verhaltens-/ als auch Denkweise ist geprägt von der eigenen Kultur und Erziehung. Dies ist die Grundlage für Sympathie gegenüber der anderen Person: Entweder wir mögen sie oder lehnen ihre Verhaltensweise strikt ab.

Jeder hat somit ein eigenes Empfinden was richtig oder falsch ist bzw. in welcher Situation wir uns richtig oder falsch verhalten. Durch diese unterschiedlichen Wahrnehmungen entstehen oftmals Konflikte die sich vorausschauend vermeiden lassen können, sobald man Kenntnis und Wissen über die neue Kultur erlangt.

  • Krieg und Gewalt
  • Perspektivlosigkeit und Armut
  • Diskriminierung und Verfolgung
  • Rohstoffhandel und Landraub
  • Umweltzerstörung und Klimawandel
  • Andere Länder, andere Sitten
  • China
  • Frankreich
  • USA
  • Japan
  • Arabische Länder
  • Andere Länder, andere Gesten

Vorgeschlagene Bildungsangebote:

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